Jahresückblick 2013: Erfahrungen mit Pedelec-Fully & Pedelec-Leitra

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und es ist Zeit für einen Jahresrückblick.

Zu Beginn ein wenig Statistik:

Im Jahr 2013 bin ich 2.148 km (2012: 1.665 km) mit eingebautem Rückenwind gefahren, davon entfallen 1.070 km auf Fahrten mit dem umgebauten Fully, meinem „Centurion-Stromer„, und 1.078 km mit dem elektrifizierten Velomobil, meiner Leitra. Besonders interessant finde ich den Zeitraum der Fahrten: Die Fahren mit dem Centurion fanden überwiegend in der Zeit von März bis August, die Fahrten mit der Leitra dagegen von September bis Dezember statt. Das bedeutet, dass die Leitra den Zweck erfüllt, für den ich sie gekauft habe: Mir das wettergeschützte Radfahren zu ermöglichen. 🙂

In beiden Fahrrädern ist ein Nachrüstsatz von Elektrofahrrad-Einfach.de verbaut, ich verwende jedoch nur einen Flaschenakku, der somit, nach einem Garantietausch 2011, zwischenzeitlich 3.665 km und 77 Ladezyklen „auf dem Buckel“ hat. Davon ist jedoch nichts zu merken, er wirkt frisch wie am ersten Tage und seine Kapazität reicht locker auch für die Hin- und Rückfahrt ins Büro mit Leitra, die mit rd. 42 kg etwa doppelt so schwer ist wie mein „Centurion-Stromer“.

Bei beiden Motoren ist bisher keinerlei Verschleiß zu bemerken, beide funktionieren klaglos, und auch unter teils widrigen Umständen (z.B. Gewicht der Leitra, schlammige Wege im Herbst) zuverlässig.

Beim Velomobil ergibt sich allerdings ein (noch) etwas erhöhter Wartungs- und Bastelaufwand, verursacht durch losgerrüttelte Schrauben und Muttern und auch durch das Alter (19 Jahre) bzw. nicht (mehr) vorhandenen oder passende Teile.

Mit dem SQlab-Sattel „610 active“ habe ich rd. 1.300 km zurückgelegt (ca. 300 auf dem Ergometer, den Rest auf dem Stromer) und bereue den Kauf nicht. Auch wenn es eine geraume Zeit dauerte, bis sich meine Sitzhöcker an die ungewohnte Belastung gewöhnt hatten, kann ich ohne Taubheitsgefühle Rad fahren. Nachvollziehbarer Weise treten diese Beschwerden bei Fahrten mit der Leitra nicht auf 🙂

Schwalbes „Big Apple“, die auf dem Centurion keinen so guten Eindruck hinterlassen haben, bewähren sich auf der Leitra als „Luftfederung“ umso mehr. Ob sich die Fahrtzeiten bzw. -leistungen noch verbessern lassen wird die Zukunft zeigen.

Momentan steht die Leitra zur „1.000km-Inspektion“ im Keller; und wenn sie schonmal unten ist, will ich noch das ein oder andere Problem lösen. So hat sie seit gestern dann doch Kotflügel an den Vorderrädern, um solche Schlammpackungen

leitra_nach_testfahrt_wischer
Leitra nach einer normalen Fahrt

in Zukunft zu verringern. 🙂 Zu meiner Überraschung wurde ich bisher noch nicht von der Polizei zu Kontrollzwecken angehalten. Der „Hinguck-Faktor“ ist nach wie vor enorm. Bei fast jedem Halt ergeben sich praktisch von selbst Gespräche und, bis auf eine Ausnahme, zaubert das Velomobil wie von selbst ein Lächeln auf das Gesicht von Passanten, sobald wir irgendwo auftauchen. 🙂

Zu guter letzt noch ein Wort zum „Elektrik-Trek“: Es hat im letzten Jahr 528 km, meist auf Kurzstrecken für Einkaufsfahrten, zurückgelegt. Dabei kam es weder an der der Elektrik noch an der Mechanik (der Rahmen hat zwischenzeitlich auch schon mehr als 13.000 km gesehen) zu Defekten oder Problemen, also im besten Sinne unauffällig.

Externer Link zu www.VeloVideo.deAlle Fahrten mit den umgebauten Rädern machen nach wie vor viel Spaß und ich freue mich auf jeden weiteren Kilometer!

 

Geschafft: Die ersten 1.000 km mit der Leitra im Alltag

Im Laufe dieser Woche habe ich mein persönliches Ziel für dieses Jahr noch erreicht und die ersten 1.000 km mit der Leitra im Alltagseinsatz hinter mich gebracht! Und ich gestehe gerne, das mich dass schon ein bisschen stolz macht.  🙂

Der Alltagseinsatz besteht zum größten Teil aus den Fahrten ins Büro und kleineren Einkaufsfahrten am Wochenende im Ort. Alles in allem kamen so rd. 8.000 Höhenmeter zusammen.

Zu Weihnachten werde ich deshalb der Leitra eine „große“ Inspektion gönnen, mal alle Schrauben nachziehen (diese Woche hatte sich eine Achsmutter trotz Sicherungslack wieder gelöst), die Schaltung nachstellen und auch mal etwas aufwendigere Arbeiten in Angriff nehmen:

An den letzten beiden Fahrtagen dieser Woche war es naß, und so wurde leider meine hier geschilderte Hoffnung, dass der neue Radkasten die Seitenverkleidungen trocken halten würde, vom aufgewirbelten Wasser des Hinterrades buchstäblich hinweggespült. 🙁 Das Wasser findet seinen Weg durch die kleinsten Ritzen und verdreckt mir sogar den Kragen der Jacke, in den Seitenverkleidungen scheint sich sogar noch mehr Wasser als zuvor zu sammeln! 🙁

Offenbar hielt das vor kurzem noch montierte Schutzblech den Spritzbereich des Wassers kleiner als es der Radkasten kann. Da besteht dringendes Verbesserungspotential!

Möglicherweise montiere ich dann doch das originale Schutzblech; wie ich dem Problem des Blockieren des Rades durch getrockneten Schlamm begegne, weiss ich aber noch nicht. 🙁

Außerdem will ich Schutzbleche für die Vorderräder bauen, um den „Einferkelfaktor“ für den Vorderwagen und vor allem die Scheiben zu minimieren. Die originalen Schutzbleche haben sich im Laufe der Jahre verzogen, so dass ich diese nicht montieren konnte. Außerdem wären sie für die jetzt montierten Big Apple ohnehin zu schmal gewesen.

Der Pedelec-Antrieb von Elektrofahrrad-einfach.de verrichtet im besten Sinne unauffällig seinen Dienst und auch die Akkukapazität ist vollkommen ausreichend für meine Pendelstrecke von je 25 km hin und zurück. Bisher zeigte die Kapazitätsanzeige am Flachenakku abends immer noch 50% Restladung an. Und das, obwohl ich auf Grund der Jahreszeit praktisch ständig mit Licht unterwegs bin. An zwei Tagen habe ich den Akku aber wegen Temperaturen um Null Grad tagsüber ausgebaut (dank der Halterung geht das ruck-zuck) und vorsichtshalber mit ins warme Büro genommen…

Mit der Idee, durch die Wahl eines drehmomentstärkeren Motors (hier im unteren Bereich des Blogpost beschrieben) die Anstiege besser hoch zu kommen, im Gegenzug dafür aber auf eine Unterstützung bis 25 km/h zu verzichten, scheine ich mich etwas verrechnet zu haben: Die Anstiege

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Höhenprofil Hinweg, Copyright by gpsies.com
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Höhenprofil Hinweg, Copyright by gpsies.com

komme ich zwar prima hoch, jedoch steigt meine Geschwindigkeit in der Ebene praktisch nie über 23 km/h (die Marke, bis zu der der Motor unterstützt) an. 🙁 Ich hatte damit gerechnet, aus eigener Kraft mehr als 25 km/h in der Ebene zu schaffen. Aber entweder reicht dazu meine Kondition (noch) nicht aus oder der Rollwiderstand der Leitra ist zu hoch. Das werde ich durch Nachmessen der Spur im Rahmen der Inspektion nochmal prüfen.

Ein weiteres Hindernis könnte aber auch die teilweise üble Qualität des Fahrbahnbelags auf meiner Pendelstrecke sein. Oder auch der größere Rollwiederstand der montierten Big Apple im Vergleich zu „High-Speed-Reifen“. Jedoch ist mir an der Stelle Pannenschutz und Komfort der Big Apple lieber. 🙂

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(K)eine Schlammpackung für’s Hinterrad

Im letzten Blogbeitrag hatte ich beschrieben, dass der Hinterreifen (Big Apple) gerade so unter das Schutz“blech“ passte.

Nach wie vor werden auf einem Teil meiner Strecke Zuckerrüben geerntet, was bei der derzeitigen Wetterlage oftmals zu einer wahren Schlammschlacht auf den Wegen führt. Die Vorderräder verfügen über kein Schutzblech und verteilen den Schlamm über den gesamten „Vorderwagen“:

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Leitra mit Schlammpackung 🙂

Hinten ist aber dank des Schutzblechs alles friedlich. Dachte ich. Aber ich habe nicht mit der Hinterhältigkeit des Schlamms gerechnet: Der trocknet nämlich an und nach jeder Fahrt kommt eine dünne Schicht getrockenten Schlamms dazu, so lange, bis der Hinterreifen nur noch sehr schwer dreht.

Gemeinerweise war das bei mir auf der Rückfahrt vom Büro der Fall. Zunächst wunderte ich mich nur, warum ich langsamer wurde (das schleifende Geräusch vom Hinterrad wurde durch die Musik übertönt) und als ich zu Hause ausstieg, staunte ich über den feinen Staub, der überall auf meiner Jacke verteilt war. Natürlich war es schon dunkel und deshalb war die Diagnose etwas schwerer. Aber letztendlich konnte ich mit (Gummi-) Hammerschlägen und einem dicken Draht eine ordentliche Menge getrockneten Schlamms zwischen Schutzblech und Hinterreifen rausklopfen. Das konnte aber nur eine kurzfristige Lösung sein, denn nach wie vor sind die Wege noch schlammig.

Die Skizze einer Lösung sah dann so aus:

skizzen_radkasten_hinterrad
Erste Skizzen für den Radkasten

Was, zugegebenermaßen, schwer zu erkennen ist: Das wird ein Radkasten für das Hinterrad. 🙂

Als Material benutzte ich eine etwa 3mm dicke, schwarze Bastelplatte aus PVC aus dem Baumarkt meines Vertrauens für rund acht Euro…

pvc_platte_rohmaterial
PVC-Platte vor Verarbeitung

… aus der ich mit dem Cuttermesser nach den oben abgebildeten Maßen die Einzelteile zugeschnitten habe:

pvc_teile_zugeschnitten
PVC-Teile zugeschnitten, noch ohne Ausschnitt für den Controller des Pedelec-Antriebs

Beim Anpassen stellte sich heraus, dass ich die Seitenteile noch erheblich nacharbeiten musste: Die gesamten Schrägen am unteren Rand waren bei der Montage des mittleren Teils im Weg. Danach versah ich die Ränder der Teile mit dem Akkuschrauber mit einigen Löchern und befestigte das Ganze dann mit Unmengen Kabelbindern (hatte ich schonmal erwähnt, dass die Erfinderin/der Erfinder der Kabelbinder einen Nobelpreis bekommen müsste? 🙂 ) am Rahmen der Leitra.

Zur Verdeutlichung hier noch ein paar Bilder:

So sah es vorher aus: Der Sitz ist herausgenommen, man sieht den Controller des Pedelec-Antriebs und das bisherige Schutz“blech“. Am unteren Bildrand kann man das Zwischengetriebe erkennen:

hinterrad_ohne_radkasten
Blick von vorne (Sitz herausge-nommen) in Richtung Hinterrad

So sah es während der Montage…

hinterrad_mit_radkasten_1
Das Schutz“blech“ ist demontiert, das erste Teil des Radkastens montiert.

…und so nach der Fertigstellung aus:

hinterrad_mit_radkasten_2
Bis auf die Seitenteile am Hinterrad ist alles montiert. Den Durchlass für die Kette musste ich verbreitern.
hinterrad_mit_radkasten_3
Blick von schräg unten gegen das, in Fahrtrichtung links, montierte Seitenteil. Das gegenüberliegende Seitenteil ist schon montiert.

So, jetzt sollte der Schlamm keine großen Chancen mehr haben, das Hinterrad zu bremsen. Außerdem könnten jetzt die Seitenverkleidungen sauber und trocken bleiben, da vom Hinterrad aufgewirbeltes Wasser und Dreck jetzt zum Großteil wohl vom seitlichen Radkastenteil abgehalten werden.

Für alle die sich Fragen, warum ich nicht einfach den originalen Schmutzfänger der Leitra benutze: Dafür fehlen irgendwie die Montagepunkte, und irgendwie wäre es ja auch langweilig… 🙂

Nachbar schließen schon Wetten ab, wann ich nicht mehr jeden Samstag an der Leitra bastele 🙂 Externer Link zu www.VeloVideo.de

Wer schnell sein will muss leiden…?

Von meinen teilweise sehr ruppigen Strecken auf dem Weg zur Arbeit habe ich ja schon mehrfach berichtet. Immerhin habe ich ja genau deshalb mal ein Fully zum Pedelec umgebaut.

Mit der Leitra, die ja als Liegedreirad von manchen als „Schlaglochsuchgerät“ bezeichnet wird, ist das „Erlebnis“ der schlechten Wege trotz der vorhandenen Vorderradfederung noch intensiver geworden: Die Verkleidungsteile wirken wie ein Resonanzkörper und das ganze Gefährt klappert wie ein Sack Nüsse. 🙁

Hier ein „Soundbeispiel“ der Leitra mit Hookworm-Reifen auf einer Referenzstrecke:

Da muss ich dringend etwas tun.

Die Lautstärke der Musik beim Fahren zu erhöhen ist keine Option, schließlich will ich ja nicht ertauben 😉 Aber eine Federung nachzurüsten ist praktisch unmöglich.  Die einzige Lösung ist das Nutzen einer „Passivfederung“ über die Reifen. Mit den vorhandenen Maxxis Hookworm geht das aber nicht, denn die benötigen mindestens 6,5 Bar Druck. Mit dem Mindestdruck fahre ich bereits und da federt nix… 🙁

Erste Erfahrungen habe ich ja schon mit den Big Apple auf meinem Stromer gemacht und der Hauptgrund, nämlich das trägere Einlenkverhalten, das sie auf dem Up zeigten, sollte an der Leitra kein Thema sein. Interessanterweise war es gar nicht so einfach, drei Big Apples in 20 Zoll zu bekommen.

Das Umrüsten selbst ging recht fix, vor allem deshalb, weil ich die Räder dank der einseitigen Aufhängung vorne nicht demontieren musste. Hinten war es etwas mehr Aufwand. Gut, dass die Big Apple einen Pannenschutz haben. 🙂 Am meisten Zeit kostete es, die Schläuche von den Mänteln zu trennen: sie hatten sich regelrecht verklebt. Möglicherweise eine Folge des hohen Drucks?

Außerdem habe ich etwas Glück: Der Hinterreifen passt gerade so unter’s Schutz“blech“ ! Aber viel Luft ist da nicht mehr…

Eine erste kurze Testfahrt auf einer Straße mit einem Belag aus Verbundpflastersteinen zeigte schon deutlich weniger Geklapper. Aber würde sich das auch auf dem Rest der Strecke ähnlich wirksam sein? Und vor allem: Wieviel langsamer würde ich mit den Big Apple, die ich mit 2,5 Bar Druck fahre, gegenüber den Maxxis Hookworm bei 6,5 Bar sein?

Die Fahrt ins Büro am nächsten Morgen zeigte folgende Ergebnisse:

1. Das Geräuschniveau ist deutlich niedriger.

2. Bei der Fahrtzeit merke ich keinen Unterschied! 🙂

Vor allem der zweite Punkt ist erstaunlich, denn angeblich bieten prall aufgepumpte Reifen weniger Rollwiderstand als weniger prall aufgepumpte. Wobei diese Lehrmeinung nach Veröffentlichung in diversen Fachzeitschriften falsch ist. Offensichtlich kommt es auch auf die Konstruktion des Reifens selbst an. Ich habe sogar den Eindruck, auf den Bergabstrecken schneller zu sein als mit den Maxxis. Aber das kann eventuell auch an anderen Windverhältnissen liegen. Aber zumindest bin ich nicht langsamer. 🙂

Damit ist die Frage in der Überschrift beantwortet: Wer schnell sein will muss nicht unbedingt leiden!

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Vom Eise gebremst…

Am Dienstag morgen hatte es zum ersten Mal in meiner Leitra-Karriere deutliche Minusgrade. Die Abdeckung

Leitra unter der Haube, Copyright 2013 by VeloVideo
Leitra unter der Haube 🙂

hat jedoch das Vereisen der Scheiben wirksam verhindert. 🙂

Nachdem ich mein Gepäck im Kofferraum und mich im Sitz verstaut hatte bemerkte ich, dass die Leitra nicht rollen wollte. Hmpf, ich hatte das Schloß vergessen… 🙁

Also Handschuhe aus, Haube entriegeln, aussteigen, Schloß aufschliessen, im Kofferraum verstauen, einsteigen, Haube verriegeln, Handschuhe an und… sie rollte immer noch nicht! Gut, ein paar Zentimeter ging’s rückwärts, aber vorwärts ging nichts. Nach kurzem Überlegen dämmerte mir, dass die Bremsen oder die Bowdenzüge eingefroren sein mussten! Also würde es heute nichts werden, mit der Leitra ins Büro zu fahren. 🙁

Nach einem entsprechenden Posting im Velomobilforum kam dann auch schnell der Hinweis, die Züge mit Frostschutz zu fluten, um sowas zukünftig zu verhindern.

Im Baumarkt meines Vertrauens habe ich dann ein Fläschschen Türschlossenteiser gekauft. Zum einen, weil die Flasche eine schön kleine Dosieröffnung hat und zum zweiten, weil mir 1,5l Kühlerfrostschutz dann doch etwas zu viel erschien. Die Bowdenzüge sind zwar teilweise recht lang, aber SO lang dann doch auch wieder nicht. 🙂

Den ganzen Rest der Woche war es abends zu kalt, die Bremsen liessen sich nicht lösen. Erst Samstag kam ich dann dazu, den Enteiser in die Züge einzufüllen, und trotz der Dosierhilfe ging doch einiges daneben. Ob diese Füllung reicht, das Malheur beim nächsten Kälteeinbruch zu verhindern, werde ich dann sehen.

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