Orca: Topspeed

English version/Nederlands versie: Click button “Translate” in the lower right corner

Vor einigen Tagen nahm ich auf dem Weg in die Stadt eine andere Strecke als sonst, denn ich wollte mal sehen wie gut der Orca tatsächlich rollt.

Diese Strecke ist geprägt von zwei langen und einer sehr langen Abfahrt, letztere mit recht gutem Asphalt. Zudem war es noch windstill (eine Seltenheit in Rheinhessen), die Sicht war gut und das Korn noch nicht sehr hoch, so dass die Bedingungen günstig waren.

Foto der Vmax-Anzeige des Fahrradtachos
Meine derzeit höchste erzielte Geschwindigkeit mit dem Orca. Mein dank gilt der Schwerkraft 🙂

Ich mache es kurz: Mit knapp über 67 km/h schoß ich die Abfahrt hinunter! Dabei lag der Orca, wohl vor allem dank der Länge, sehr ruhig.

Trotzdem war ich, ehrlich gesagt, froh, dass ich von weitem gut sehen konnte, das an der einzigen Wegeinmündung von rechts niemand kam…

Bremsen wollte ich allerdings auch nicht, denn direkt nach der Abfahrt geht es ja wieder hoch und ich wollte sehen, ob ich den Anstieg ohne treten zu müssen hinaufkäme. Es klappte leider nicht.

Irgendwo im Velomobilforum habe ich den Spruch gelesen, die Velomobilisten würden nur deshalb Anstiege „fürchten“ weil die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Abfahrt und Anstieg so groß wäre. Da ist was wahres dran 🙂

 

Alles neu macht der …April!

English version/Nederlands versie: Click button “Translate” in the lower right corner

Die letzte (April-)Woche hielt zwei weitere Überraschung für mich bereit:

Überraschung Nr. 1:

Seit einigen Tagen schon musste ich auf meiner täglichen Pendlerstrecke einen Umweg fahren: Der Rad-/Fußweg um die Kostheimer Mainschleuse (die erstaunlicherweise in Gustavsburg liegt…) war wegen Bauarbeiten gesperrt. Zuvor schon waren die Hecken um das Betriebsgelände entfernt worden, also dachte ich mir, dass es wohl einen neuen Zaun gibt.

So sah es dort vor den Bauarbeiten aus:

Foto des Radwegs um die Kostheimer Mainschleuse vor den Bauarbeiten.
So sah der Radweg um die Kostheimer Mainschleuse vor den Bauarbeiten aus.

Damit lag ich auch richtig, aber nur zum Teil: der vorher „wassergebundene“ Radweg wurde im Zug der Arbeiten auf der gesamten Breite neu asphaltiert und ist jetzt gut zwei Meter breit! An der Kurve Richtung Rüsselsheim wurde außerdem eine Bank aufgestellt, mal sehen ob die Kurve sich nun zur „Applauskurve“ entwickelt.

Foto des frisch asphaltierten Radwegs um die Kosteheimer Mainschleuse
Und so sieht der Radweg um die Kostheimer Mainschleuse nach den Bauarbeiten aus.

An dieser Stelle vielen Dank dafür an die Verantwortlichen und ein Apell an alle Radfahrer, den Weg, trotz des tollen Asphalts, rücksichtsvoll zu befahren. Immerhin sind dort auch Fußgänger unterwegs.

Überraschung Nr. 2:

Vor lauter Begeisterung für den Weg, den ich am vergangenen Mittwoch (28.04.) das erste Mal befahren konnte, habe ich tatsächlich das Erreichen der 8.000 km-Marke verpasst. 🙁

Damit habe ich für die letzten 1.000 km  seit dem 31.03.  nur 28 Tage gebraucht, wobei  ca. 270 km auf meine Fahrt von und zur Spezi nach Germersheim entfallen.