Geschafft: 10.000 km mit dem eOrca

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Heute war es soweit: Die 10.000 km-Marke ist gefallen!

Tacho des Orca zeigt 10.000 km

Obwohl es weder einen Tusch noch Blitz und Donner gab, bin ich doch ein wenig stolz drauf.  Ein bisschen Eitelkeit muss auch mal sein. 🙂

Richtig klasse finde ich, dass mir mittlerweile wirklich was fehlt, wenn ich mal ausnahmsweise mit dem Auto ins Büro fahren muss.

Auf geht’s zur 20.000er Marke 🙂

Ganz schön warm hier

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Letzte Woche Freitag war es mit ca. 35 Grad Außentemperatur auf dem nach Hause-Weg mal wieder schön warm. Immerhin haben wir ja Sommer. 🙂

Schon bei anderen Fahrten bei hohen Außentemperaturen fiel mir beim Aussteigen zu Hause auf, dass das Motorgehäuse des Orca sich ganz schön warm anfühlte. Das ist ja auch ok, denn immerhin geht es auf meinem Weg nach Hause überwiegend bergauf und da muss der Motor auch ein bisschen was tun.

streckenprofil_rueckweg
Höhenprofil meiner täglich Strecke nach Hause (lt. gpsies.com)

 

Denn trotz der mehr als 9.000km Orca-Training schaffe ich es auch eigener Kraft noch nicht, mit mehr als 25 km/h die Anstiege hinaufzufahren.

Aber zurück zum Thema „Wames Motorgehäuse“: Natürlich stellt sich immer die Frage „Wie warm ist warm?“ und deshalb habe ich heute mal das Thermometer zu Rate gezogen. Das Ergebnis seht ihr hier:

Foto des Thermometers mit der Temperaturangabe des Motorgehäuses
So warm ist das Motorgehäuse des Orca bei meiner Ankunft zu Hause.

Das Gehäuse (orangener Pfeil) ist zum Zeitpunkt des Fotos  61,5 Grad warm. Der „Max-Wert“ von 68,1 Grad war wenige Sekunden vor dem Fotografieren zum Start der Messung aktuell. Daran kann man sehen, dass sich der Motor sehr schnell abkühlt, sobald er nicht mehr in Betrieb ist.

Mal sehen, wie das im Winter aussieht 🙂