Archiv der Kategorie: 3. Pedelec

Alle Beiträge zu zweirädrigen Pedelecs werden in diese Kategorie einsortiert.

Im Wendekreis des Orca :-)

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Laut den technischen Daten auf der Website von Flevelo hat der Orca einen Wendekreis von 6 Metern.

Letzte Woche hatte ich ein paar Regenfahrten und dabei ergab sich ein interessanter Schnappschuss. Für alle, die sich 6 Meter nicht vorstellen können, hier also eine kleine Visualisierung:

Bild von Reifenspuren des Orca mit einem Durchmesser von 6 Metern
Die nassen Spuren des Orca auf dem trockenen Boden machen den Wendekreis des Orca deutlich (Klicken zum Vergrössern)

Neben diesem Video zeigt das schön, dass der Orca handlich genug auch für verschlungenere Kurse ist.

Vom Winde verweht: 7.000 km

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Heute war es so windig, wie ich es selten in Rheinhessen erlebt habe. Solange der Wind von hinten oder seitlich hinten kam war alles bestens: Der Wind schob ordentlich an.

Kam der Wind aber von der Seite blähte er das Versatile-Dach so stark auf, dass es zwei- oder dreimal sogar die Einstiegsluke anhob!

Gut, dass man den Orca auch ganz gut mit einer Hand lenken kann.

Vor lauter Spass am „Windsurfen“ (auf der Rückfahrt kam der Wind meist von schräg hinten) hätte ich fast das Ereignis des Tages verpasst nämlich die Vollendung von 7.000 km mit dem Orca. 🙂

Foto des Orca-Tacho: Stand 7.000 km
7.000 km mit dem Orca geschafft!

 

Vom Unterschied zwischen „Strom oder nicht Strom“

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Letzte Woche habe ich einmal ein bisschen in meinen Aufzeichnungen gebättert. Grund dafür war die Frage, wieviel Zeit der Pedelec Antrieb beim eOrca spart.

Deshalb habe ich mal die Zeiten  einer Fahrt jeweils mit und ohne Strom verglichen. Das Ergebnis sieht so aus:

Hinweg ohne Strom: 55 Minuten reine Fahrtzeit
Hinweg mit Strom: 53 Minuten reine Fahrtzeit

Heimweg ohne Strom: 75 Minuten reine Fahrtzeit
Heimweg mit Strom: 61 Minuten reine Fahrtzeit

Da mein Heimweg tendenziell mehr Steigungen hat ist auch an den Zahlen zu sehen, dass sich der E-Antrieb besonders an Steigungsstrecken deutlich in der Fahrtzeit auswirkt. Eigentlich auch logisch…

Ich fahre übrigens weit überwiegend (rumpelige) Rad- und Wirtschaftswege (sonst würde ich mich bei den Autos im Stau anstellen müssen), auf denen man teilweise andere Radler nicht überholen kann. Alleine schon deshalb fahre ich auf meiner Pendelstrecke selten Rennen (habe aber auch schon auf einem Teilstück zwei Mokick-Roller in Schach gehalten:), manchmal sticht einen halt doch der Hafer…)

Jetzt ist das natürlich kein streng wissenschaftlicher Vergleich da die Umgebungsfaktoren (z.B. Wind, Temperaturen…) nicht 100% gleich sind, und auf „Sahneasphalt“ (der auch auf Autostrassen bei uns eher selten ist) wären die Fahrtzeiten insgesamt vielleicht auch kürzer. Jedoch wird die Tendenz m.E. aber gleich sein.

Mein Fazit:
Orca geht auch ohne Strom, macht aber mit erheblich mehr Spass!(y) 🙂

Geschafft: 6.000 km mit dem eOrca!

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Letzten Freitag (27.02.15) war es soweit: Im strömenden Regen habe ich auf der Fahrt ins Büro die 6.000 km-Marke geknackt! 🙂 🙂

Bild des Tachos mit 6.000 km
Geschafft: 6.000 km!

Die 5.000er fiel am 16.12.14, dazwischen lagen die Weihnachtstage,  Urlaub und der ein oder andere Tag, an dem ich nicht mit dem Orca pendeln konnte. Die Schneegefahr scheint für dieses Jahr gebannt, und so denke ich, dass die 7.000er Schwelle nicht über zwei Monate auf sich warten lässt.

Seit zwei Wochen ist die Schiersteiner Brücke, eine Hauptverkehrsverbindung im Rhein-Main-Gebiet gesperrt, was morgens und abends zu kilometerlangen Staus auf dem Mainzer Ring (A60) . Wie gut, dass ich mit dem Orca wetterunabhängig pendeln kann! 🙂

Demnächst ist  der Ölwechsel bei der Rohloff fällig, mal sehen, vielleicht fahre ich ja mit dem Orca nach Dronten und  lasse den machen. Warum nicht selbst machen: Der Pedelec-Antrieb sitzt direkt auf der Rohloff und muss zum Ölwechsel runter.

Orca im Hausflur

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Manchmal werde ich gefragt, ob denn der Orca durch eine Tür passt. Ich denke, ein Bild sagt da mehr als tausend Worte:

Orca im Hausflur
Orca im Hausflur

Als Rampe dient mir eine Metallplatte, die normalerweise unsere Aluleiter zu einem kleinen Gerüst macht. Zufälligerweise passt sie von der Länge genau: Die gekantete Seite liegt in der Verlegenut des Pflasters und schützt die Rampe gegen Wegrutschen und das obere Ende liegt genau an der gefasten Kante der Stufe an. 🙂

Jetzt brauche ich den Orca nur noch vorne anheben und kann ihn dann mit dem Hinterrad über die Rampe durch die Tür in den Hausflur ziehen. Rechts und links ist noch genügend Platz. 🙂

Glassplitter: Marathon Plus kapituliert

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Seit mehreren tausend Kilometern fahre ich schon auf verschiedenen Rädern Marathon Plus und hatte nie einen Durchstich.

Jedoch letzte Woche war es soweit, natürlich morgens auf dem Weg ins Büro, 🙁  aber immerhin war es trocken 🙂

Urheber der Panne war ein Glassplitter, der Form nach zu urteilen ein Splitter aus einer Verbundglasscheibe. Ein Bild habe ich leider nicht, der Splitter hat sich durch Flucht in einen naheliegenden Papierkorb der „erkennungsdienstlichen Registrierung“ entzogen 🙂  Den „Tathergang“ vermute ich wie folgt: Beim Überfahren (wo auch immer) hat sich der Splitter im Restprofil des Marathon Plus festgesetzt und bei jeder Umdrehung weiter eingearbeitet. An dem Tag war es morgens glatt, und ich bin bei einer Bremsung ein oder zwei Meter mit stehenden Reifen gerutscht. Wahrscheinlich war der Splitter gerade unten und das blockierende Rad hat ihn durch den Pannenschutzgürtel gedrückt.

Bild Marathon Plus mit Loch aussen
Marathon Plus von aussen: Durch das Loch kann man die blauen Pannenschutzeinlage sehen
Bild Loch Marathon Plus von innen
Marathon Plus von innen: Hier hat sich der Splitter durchgedrückt

Zunächst habe ich versucht, nochmal aufzupumpen, aber nach ein paar Metern war klar: Es hilft nur ein Schlauchwechsel. Dabei habe ich dann den Splitter entdeckt.
Ich habe zwar seit meinem Erlebnis von letzem Jahr immer einen Reservemantel (Tryker in Faltversion) dabei, habe mich aber entschieden, nur den Schlauch zu wechseln und darauf zu hoffen, dass sich nicht noch ein Splitter genau in das Loch setzt.  Das ging auch gut. 🙂

Doch immer wenn’s beim Orca ans Reifenwechseln geht, komme ich mir vor als wenn ich das zum ersten Mal im Leben machen würde: Die Marathon Plus sitzen dermaßen stramm, das dass Ab- und Aufziehen jedesmal ein Kampf ist. Mit dem Montage-Fluid und einer Kombination von Reifenhebern (zwei aus dem Miniwerkzeug von Sigma, einer aus der Box von Rose) geht es einigermassen, aber leicht ist ‚was anderes. Gut, dass man die Marathons so selten wechseln muss. 🙂

Bild Reifenheber und Montagefluid
Unentbehrliche Helfer beim Marathon-Wechseln: Reifenheber & Montagefluid

Den Rest der Woche konnte ich aus terminlichen Gründen nicht mit dem Orca pendeln, und so habe ich gestern beide vorderen Marathon gegen neue getauscht, die ich noch vorrätig hatte. Dabei habe ich auch mal die Reifenheber von Schwalbe probiert, mit ein bisschen Übung könnte es tatsächlich leichter gehen. Allerdings ist wurde beim Rausheben eines Reifen vom Heber etwas Gummi vom Draht „abgeschält“. Vielleicht ein Anwenderfehler?

Und wo ich schon gerade dabei war, habe ich die Bremsbowdenzüge gegen solche von Jagwire getauscht. 🙂

 

 

2014: Rückblick für Elektrik-Trek und Centurion-Pedelec

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Was machten denn 2014 das Elektrik-Trek und das Centurion-Pedelec?

Das Elektrik-Trek hatte etwas Probleme mit dem Tretlager, das kann man aber nicht dem Pedelec-Motor anlasten. Das Trek wird überwiegend zum Einkaufen genutzt und hat im letzten Jahr dabei knapp über 600 km zurückgelegt. Die Reichweite im Kurzstreckenverkehr mit häufigen Anfahren liegt mit dem 11,6Ah-Akku (418 WH) bei etwa 70 km.

Das Centurion muss gegenüber dem Orca etwas zurückstehen, wird aber im Urlaub häufig genutzt, denn es passt, im Gegensatz zum Orca, ins Auto 🙂

Mit dem Centurion bin ich etwa 628 km gefahren, die Reichweite liegt mit dem 9 AH-Akku (324 WH) bei mindestens 70 km. Heute habe ich eine neue Kette montiert. Das Centurion hatte ich gebraucht mit 1.ooo km „auf der Uhr“ gekauft, die alte Kette hat also etwa 3.200 km gehalten. Durch den Pedelec-Hinterradmotor hat die Kette m.E. keine größeren Kräfte zu übertragen, als wenn ich ohne Motor fahren würde.

Man kann also sagen, dass beide Pedelec im positiven Sinne unauffällig ihre“Arbeit“ gemacht habe, der Umbausatz von ElFei besteht also auch im Dauereinsatz.

„Mein“ 2014 in Zahlen

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Heute gibt es ein paar Zahlen zu meinem Pedelec-Jahr 2014:

Insgesamt habe ich  6.245 km mit dem Pedelec zurückgelegt. 🙂

Davon entfielen 628 km auf Radfahrten mit dem Centurion im Urlaub, 491 km auf Fahrten mit der Leitra und 5.126 km auf Fahrten mit dem Orca.

Darin enthalten sind 82 Fahrten mit den Velomobilen ins Büro, davon 4 mit der Leitra (wegen des Rahmenbruchs und einer langen Pause wegen gesundheitlicher Probleme)  und 78 Fahrten mit dem Orca.

Summiert war ich auf diesen 82 Fahrten insgesamt 166,12 Stunden oder 6,92 Tage mit den Velomobilen auf der Strasse, habe 3.961,14 km zurückgelegt und je Tag im Schnitt 1.066,39 kcal, insgesamt 87.444 kcal (!!) verbrannt 🙂 🙂

Der Umwelt habe ich mit der Nutzung des Velomobils statt des PKW für das Pendeln ins Büro  768,46 kg CO2 erspart,  🙂 auf die gesamte Fahrleistung von 6.245 km gerechnet sind es sogar rund 1.212 kg erspartes CO2, als mehr als eine Tonne! 🙂 🙂

Bedenkt man, das ein Baum etwa 10 kg CO2 pro Jahr (!!) aufnimmt (Quelle: plant-for-the-planet.org) entspricht das der „Jahresleistung“ von etwa 121 Bäumen! Das ist schon ein kleines Wäldchen. 😉

Alles in allem recht beeindruckende Zahlen, finde ich!

 

 

 

 

Kalte Füsse verhindern, Teil 2

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Hier kommt ein Nachtrag zum Thema „Kalte Füsse verhindern“:

Wie bereits geschildert hielt der Kleber des Klettbands ja nicht so gut, um das Bohren kam ich also nicht herum. Vorsichtshalber habe ich bei Flevelo mal nachgefragt. Dort hat man mich beruhigt, es sei nicht zu erwarten, dass die Löcher ausreissen oder ähnliches.

Vorher habe ich m ir noch den Schlauch besorgt, den auch Tüfti aus dem Velomobilforum benutzt hat: Bild Fahrradschlauch Conti Supersonic

Einen Conti Supersonic in der Größe 47/54-559.

Bei meinem ersten Versuch hatte ich einen aus meinem Fundus benutzt, der schien aber nicht breit genug zu sein.

Der eigentliche Grund für die Verwendung des Conti-Schlauchs scheint aber die erheblich bessere Elastizität gewesen zu sein: Der Schlauch ist viel dünner als der urprünglich von mir verwendete.

Vergleich zweier Fahrradschläuche
Links der ursprünglich von mir benutze Schlauch, rechts der Conti Supersonic. Der Unterschied ist deutlich zu sehen.

Deshalb lässt er sich viel besser dehnen und kann damit zwischen den Befestigungspunkten prima straff gespannt werden.

Zum Maßnehmen und besseren Zugriff habe ich den Orca vorn auf zwei Auffahrrampen gestellt:

Velomobil steht auf Auffahrrampen
So kommen die alten Auffahrrampen zu neuen Ehren 🙂

Das Bohren als solches war sehr unspektakulär: Mit einem 5er Holzbohrer liess sich die untere Karosserie des Orca prima anbohren, es fühlte sich fast an, als würde man in Holz bohren.

Zur Befestigung habe ich Edelstahlschrauben mit selbstsichernden Muttern benutzt und habe die Klebestellen zwischen den Acrylaufhängern und dem Schlauch zusätzlich mit Kabelbindern gesichert.

fussloecher_verschlossen
Die Befestigung mit selbstsichernden Muttern

Die erste Probefahrt war sehr überzeugend, auch beim Aufsetzten des Orca im Schnee blieben die Fusslochabdeckungen an ihrem Platz. 🙂

Velomobil im Schnee
Es kommt hier nicht ganz so rüber: Aber der Orca setzt komplett unten auf dem Schnee auf.

Vor dieser Fahrt hatte ich den hinteren Marathon Plus nach  rund 4.800 gefahrenen Kilometern ersetzt.

Vergleich alter und neuer Reifen
Links der neue, rechts der alte Marathon Plus

Wirklich viel geholfen hat`s nicht 🙂

Mein persönlicher Pedelec-Jahresrückblick auf 2014

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Der letzte Blogbeitrag des Jahres ist bei mir „traditionell“ ein Rückblick auf das vergangenen Jahr. Hier kommt also mein

Rückblick auf 2014:

 

Im Januar habe ich die Leitra mit neuen Scheiben versorgt und in ein Feststoffkettenschmiersystem investiert, als erste Vorbereitung für die Velomobiltour Oslo-Berlin, für die ich mich angemeldet hatte. Zunächst wollte ich beim „Great Baltic Sea Ride“ mitfahren, aber mehr als 3.000 km in drei Wochen erschienen mir dann doch zu anspruchsvoll.

Weiterhin habe ich im Februar das Zwischengetriebe der Leitra gangbar gemacht, der Tourverlauf Oslo-Berlin versprach ja einige Höhenmeter.  Eines der beiden Röllchen des Feststoffketten-schmiersystems fiel bereits nach rd. 200 km aus, vom Hersteller bekam ich allerdings kostenfreien Ersatz.

So konnte ich im März die ersten Trainingstouren in Angriff nehmen. Ein weiterer Totalausfall des Feststoffkettenschmiersystems veranlasste mich zum Abbruch des Tests und reuiger Rückkehr zur Kettenschmierung nach Altväter-Sitte. 🙁

Im April ging es dann ernsthafter zur Sache, mein Trainingsplan sah einiges an Kilometern als Vorbereitung für Oslo-Berlin vor, und als Langstreckentraining hatte ich mir einen tollen Rundkurs ausgesucht. Heute weiss ich, das die geringen Geschwindigkeiten der Leitra wohl schon andeuteten, was kommen würde:

Im Mai wurden durch einen Rahmenbruch an der Leitra alle Ambitionen auf Berlin-Oslo schlagartig zunichte gemacht. 🙁  Die folgenden Wochen brachte ich mit der Recherche nach Reparaturmöglichkeiten zu, und es sah leider gar nicht gut aus. 🙁

Wie der Zufall so spielt ergab sich im Juli eine günstige Gelegenheit, an einen eOrca zu kommen. Unter uns: Mit dem Bild dieses Velomobils und einem langen Gespräch mit dem Deutschlandimporteur wurde ich im Jahr 2013 mit der „Velomobilitis“ infiziert.  😉

Mittlerweile war es August geworden, und es war klar, dass ich an der Tour Oslo-Berlin auf Grund meines Trainingsrückstands, trotz fleissigen Pendelns ins Büro, nicht teilnehmen konnte. 🙁 Deshalb machte ich mich mit dem eOrca von Fichtelberg aus über Bayreuth entlang des Main-Radwegs auf die Reise nach Mainz. Seitdem weiß ich, das man auch mit dem Velomobil reisen kann, allerdings auf gar keinen Fall unauffällig 🙂 Ebenfalls im August fiel die 3.000 km-Marke.

Im September baute ich beim Elektrik-Trek die „Magnetscheibe“ an den rechten Tretlagerarm um, trat den filmischen Beweis an, das man auch mit dem Velomobil Drängelgitter u.ä. meistern kann und habe dem Orca erfolgreich das „Reifenfressen“ abgewöhnt 🙂

Im Oktober schickte ich den Rahmen der Leitra zum Konstrukteur Carl Georg Rasmussen zur Reparatur nach Dänemark, liess die 4.000 km-Marke mit dem eOrca hinter mir und stellte fest, dass sich bei mir im Lauf der Zeit die Prioritäten zum Thema Pedelec verschoben haben.

Der November sah ein kleines Jubiläum, nämlich meinen 100. Blogbeitrag und es kam zu einer längeren Velomobilpause durch einen Gemüsehobel.

Durch die Erntearbeiten und das regnerische Wetter kamen im Dezember die Vorteile des gekapselten Antriebs voll zur Geltung. Das ein Velomobil auch bei schlechtem Wetter als Pendlerfahrzeug taugt beweist das Erreichen der 5.000-km-Marke im Dezember (die ich ohne das Eingreifen des Gemüsehobels wohl schon im November geschafft hätte…), und kurz vor Weihnachten hatte ich dann auch eine Lösung für kalte Füsse während der Fahrt gefunden.

Fazit:
Das Jahr 2104 war für mich velomobiltechnisch sehr ereignisreich und ich freue mich schon auf 2015!