Elektrik-Trek: Reichweite und „halber“ Radcomputer

Das, bis auf das Pfingstwochenende, eher schlechte Wetter sorgt leider dafür, das dass Elektrik-Trek noch nicht allzu weit zu fahren hatte. Allerdings lässt die schon jetzt, nach nur wenigen Ladezyklen, erzielbare Reichweite schon einiges erahnen.

Zur Erinnerung: Beim Trek ist der große Akku mit 11,8 AH (418 WH) verbaut, während mein Centurio-Stromer „nur“ mit 9AH (324 WH) auskommen muss. Der große Akku sorgt bei Unterstützungsstufe 2, wenig Belastung und einer „Reisegeschwindigkeit von 17-18 km/h in der Ebene bereits jetzt schon für eine Reichweite von 96 km!

Der im LCD-Display enthaltene Radcomputer entpuppte sich zwischenzeitlich leider als nur „halber“ Radcomputer: Schon wenn das Rad nur wenige Minuten steht, „vergisst“ der Tageskilometerzähler die bisher zurückgelegte Strecke und die gefahrene Zeit beginnt beim erneuten Anfahren mit 11 Minuten Vorlauf neu zu zählen. Wohlgemerkt: Ohne das System abzuschalten!

Zunächst vermutetet ich einen Defekt, allerdings ergab die Nachfrage bei Elektrofahrrad-einfach.de, dass dies bei allen Displays dieser Art der Fall ist. 🙁 Somit ist der Tageskilometerzähler als Hilfsmittel zur Abschätzung der zurückgelegten Entfernung leider völlig nutzlos. 🙁

Also muss ich diesen Teil des Lobes aus dem Blogbeitrag als Vorschusslorbeeren zurücknehmen: Irgendwo muss sich also noch ein Plätzchen für einen Radcomputer am Lenker finden…

Allerdings ändert das nichts an der insgesamt begeisternden Performance des Trek.

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