Mehr Luft: Der Rennkompressor

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Nachdem ich mit einer billigen Standpumpe mehrere Reifenplatzer fabriziert habe (es stellte sich heraus, dass das Manometer viel zu wenig Druck anzeigte!) ist das nun vorbei:

Seit Weihnachten ziert der Rennkompressor von SKS meinen Keller 🙂

Die Standluftpumpe Rennkompressor von SKS
Macht schon optisch was her: Die Standluftpumpe „Rennkompressor“ von SKS

Und ich muss sagen: Nie ging das Aufpumpen leichter von der Hand als mit diesem Edel-Teil: Pumpenkopf ansetzen, Hebel umlegen, Pumpen, fertig! Bei meinen bisherigen Pumpen war schon alleine das richtige Aufsetzen des Pumpenkopfs eine Geduldsprobe. 🙁

Die 20“-Räder von Orca und Leitra sind mit dem Rennkompressor ruckzuck aufgepumpt,  bei den 26-Zöllern des Centurion und Elektrik-Trek dauert es unwesentlich länger.

Alles an dieser Standluftpumpe macht einen überaus soliden Eindruck: Der Zylinder ist aus Stahl, alle Teile sind einzeln erhältlich und im Fall der Fälle austauschbar. Da sie in vielen Profi-Rennställen Verwendung findet (wenn man dem Herstelleraufdruck auf der Verpackung Glauben schenken darf) sollte dieses Teil bei mir eigenlich das ewige Leben haben. 🙂

Auf der Verpackung wird stolz verkündet, dass diese die einzige Pumpe sei, die in die „Hall of fame“ des Radsports aufgenommen wurde.  Mein bisheriger Eindruck: Völlig zu recht! 🙂

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