Mit dem Stromer zur Arbeit – endlich mal wieder!

Gut einen Monat gab es hier nichts zu berichten; das Wetter, berufliche oder private Termine oder alles gleichzeitig verhinderten, dass ich mit meinem Stromer zur Arbeit gefahren bin.

Aber heute war es endlich wieder mal soweit. Bei herrlichstem Sonnenschein konnte ich die Fahrt doppelt genießen: Das schöne Wetter hatte mich dazu verleitet, heute mal die dritte und stärkste Unterstützungsstufe zu nutzen. Würde eine Akkuladung für Hin- und Rückweg reichen?

Macht das Fahren mit dem Pedelec an sich schon Laune, so ist der Spaßfaktor mit der höchsten Unterstützungsstufe noch größer: Die Beschleunigung ist fulminant und das Tempo ohne allzu große Anstrengung um ca. 25 km/h zu halten.

Das führte dazu, das ich morgens 57 Minuten statt 1:05h und nachmittags auf dem Rückweg 1:00h statt 1:12h für die Strecke benötigte.

Allerdings merkte ich gerade auf dem Rückweg, dass viele Radwege nicht fürs Radfahren in solchem Tempo geeignet sind, man fährt praktisch von einem Schlagloch ins nächste bei dem Versuch einem dritten auszuweichen. 🙁 Also doch vielleicht ein Fully umbauen…? 😉

Gut für S-Pedelecs, dass diese offiziell auf der Straße unterwegs sein dürfen.

Um die Frage vom Beginn zu beantworten: Die Akkuladung hielt tatsächlich auch noch für den Rückweg; die Kapazitätsanzeige zeigt noch zwei von vier LED, der Controller am Lenker eine von vier nach rd. 47km fahren in höchste Unterstützungsstufe.

2 Gedanken zu „Mit dem Stromer zur Arbeit – endlich mal wieder!“

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