Orca: Topspeed

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Vor einigen Tagen nahm ich auf dem Weg in die Stadt eine andere Strecke als sonst, denn ich wollte mal sehen wie gut der Orca tatsächlich rollt.

Diese Strecke ist geprägt von zwei langen und einer sehr langen Abfahrt, letztere mit recht gutem Asphalt. Zudem war es noch windstill (eine Seltenheit in Rheinhessen), die Sicht war gut und das Korn noch nicht sehr hoch, so dass die Bedingungen günstig waren.

Foto der Vmax-Anzeige des Fahrradtachos
Meine derzeit höchste erzielte Geschwindigkeit mit dem Orca. Mein dank gilt der Schwerkraft 🙂

Ich mache es kurz: Mit knapp über 67 km/h schoß ich die Abfahrt hinunter! Dabei lag der Orca, wohl vor allem dank der Länge, sehr ruhig.

Trotzdem war ich, ehrlich gesagt, froh, dass ich von weitem gut sehen konnte, das an der einzigen Wegeinmündung von rechts niemand kam…

Bremsen wollte ich allerdings auch nicht, denn direkt nach der Abfahrt geht es ja wieder hoch und ich wollte sehen, ob ich den Anstieg ohne treten zu müssen hinaufkäme. Es klappte leider nicht.

Irgendwo im Velomobilforum habe ich den Spruch gelesen, die Velomobilisten würden nur deshalb Anstiege „fürchten“ weil die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Abfahrt und Anstieg so groß wäre. Da ist was wahres dran 🙂

 

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