Orca vs. Monstergully

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Der Blogbeitrag dieser Woche kommt, bedingt durch meinen Besuch auf der VeloBerlin bzw. der Berliner Fahrradschau mit einem Tag Verspätung.

Letzte Woche habe ich auf der Heimfahrt die Luft angehalten: Ein Autofahrer parkte rückwärts in eine Parklücke ein und ich musste bei knapp 38 km/h ausweichen. Platz genug war da, insoweit kein Problem. Was ich aber übersehen habe: Ein Gullydecke „lauerte“ ca. 2 cm unterhalb des Niveaus des Asphaltschicht. Und über den bin ich dann mit dem linken Rad drübergedonnert! Autsch!

Bild des Orca-Rads auf dem Gullydeckel
Das ist er, der „Monstergully“

Der Schlag war mehr als deutlich zu hören und zu spüren, und ich habe zumindest mit einem Snakebite, wenn nicht schlimmerem gerechnet. Ein paar Meter weiter habe ich vorsichtshalber angehalten und, etwas bang, die Haube geöffnet um mir das Malheur anzusehen.

Aber: Da war nix! Kein platter Reifen, keine in Stücke gehauene Felge! Und auch die noch verbleibenden rund 18 km bis nach Hause hielt der Reifen die Luft.  Zu Hause habe ich vorsichtshalber mal die Spur kontrolliert, aber auch da ist alles ok!

Ehrlich gesagt, bin sehr überrascht, wie stabil die Karbon-Komposit-Felgen des Orca offensichtlich sind. Ich denke, eine Stahlfelge hätte das nicht so ohne weiteres weggesteckt.

2 Gedanken zu „Orca vs. Monstergully“

  1. Der ORCA ist insgesamt im Vergleich zu anderen Velomobilen sehr stabil. Ich habe vor kurzem in voller Fahrt in einer Kurve die Leitplanke touchiert. Das gab aufgrund der stoßunempfindlichen Unterschale nur eine ganz leichte Schramme!

    1. Hallo Klaus-Michael,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Das mit der Leitplanke klingt ja auch nicht gerade ungefährlich, gut, dass dir nichts passiert ist!
      Ja, der ORCA ist schon recht stabil, das relativiert für mich dann wieder das Gewicht.

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