Saisonrückblick 2012, Teil 1: 1.400km Pendelverkehr

Wenn ich so aus dem Fenster schaue komme ich nicht umhin festzustellen, dass zumindest meine Radsaison praktisch so gut wie beendet ist. Die morgendliche Kälte macht mir zu schaffen, und so werde ich dieses Jahr wohl nicht mehr mit dem Rad ins Büro fahren.

Deshalb beginne ich schonmal mit meinem Saisonrückblick für 2012.

Im Jahr 2011 bin ich an 13 Tagen mit dem Stromer zur Arbeit gefahren, 2012 kamen erstaunlicherweise 28 Fahrten zusammen! Das ergibt eine Strecke von 1.400 km und ca. 112 l ersparten Sprit. 🙂

An erstaunlicherweise nur einem der 28 Tage hat mich auf der Heimfahrt ein anhaltender Regen begleitet, auf diese Weise konnte sich dann meine Regenklamotten beweisen.

Die Rechnung, ob der Umbau sich finanziell gelohnt hat oder nicht, lasse ich dieses Jahr einfach beiseite. Denn zum einen hat das Radeln enormen Spaß gemacht, und ohne den Umbau hätte ich das nie erlebt. Zum anderen hat sich meine Fitness verbessert und zum dritten kam ich sowohl im Büro als auch zu Hause wesentlich entspannter an, diese Faktoren kann man einfach nicht berechnen. Und zum vierten schlagen die Kosten für das Umspeichen des Motors in eine 26“-Felge durch das Umrüsten des Centurion mit 80,80€  € noch in die Kosten. Der Defekt des Akkus im Juni schlug sich jedoch dank der Kulanz von Elfei nicht negativ auf die Bilanz nieder.

Die Entscheidung, den Pedelc-Umbausatz vom Giant auf das Centurion-Fully „umzuschrauben“ hat sich als goldrichtig herausgestellt. Der Federungskomfort und damit der Fahrspaß ist tatsächlich wesentlich höher und hat sich sogar nach Montage der Conti Speed-King noch verbessert – auch wenn der Stromer jetzt fast wie ein Unimog klingt. Wobei: Das kaschiert auch ein bisschen das Summen des Antriebs.. 😉

Fortsetzung folgt…

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