„Worschtkordel“ oder Fahrradschloß?

Was ist das jetzt? Wochenlang kein Eintrag und jetzt gleich zwei an einem Tag?

Dafür gibt`s aber auch einen Grund, den die Überschrift fast schon erahnen läßt…

Vorab: „Worschtkordel“ ist rheinhessisch und bezeichnet die Kordel, mit der früher die Wurst abgebunden wurde (heutzutage wird dafür meist eine Metallklammer benutzt).

Aber zum Thema:

Ich habe vorhin in der Ausgabe 5/2012 der „Trekkingbike“ einen Test zu verschiedenen Fahrradschlössern gelesen. Bei dem Test wurde u.a. ein Spezialist für gewaltfreies Öffnen von Schlössern („Lockpicking“) auf verschiedenen Fahrradschlösser losgelassen, die er teils in wenigen Sekunden öffnen konnte! Das liest sich ja schonmal ziemlich erschreckend.

Wirklich erschreckend wird es aber jetzt:

Der Test wurde gemeinsam mit dem Schwestermagazin „Bike“ durchgeführt. Und auf deren Homepage habe ich vor ein paar Minuten einen kurzen Videoclip gesehen, in dem man den Spezialisten bei der Arbeit sieht.

Und DAS ist wirklich beeindruckend!! Da denkt man(cher), das Rad ist gescheit gesichert, dabei hat man es gerade mal einer besseren „Worschtkordel“ anvertraut…

Hier geht`s zum Video-Clip der „Bike“…

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